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Skiathos

An der Wiege der Griechenlandfahne.
So miserabel der Weg zum Castro, so glatt der Asphalt zum Kloster Evangelismos. Die kulturelle Hauptattraktion von Skiathos ist auch eine Art gesamtgriechisches Nationalheiligtum. Hier im Kloster nämlich wurde die Fahne mit dem weißen Kreuz auf blauem Grund entworfen, gewebt, geweiht und 1807 während der Befreiungskriege gegen die Türkenherrschaft erstmals gehisst.
Heute leben noch drei Mönche in Evangelismos, denen ein ganzer Schwarm dienstbarer Frauen bei der Verrichtung aller hauswirtschaftlichen und gärtnerischen Arbeiten kräftig unter die Arme greift. Sehenswert ist neben der Klosterkirche mit wertvollen Ikonen vor allem das neue und ausgesprochen schöne Museum mit allerlei Reliquien und anderen Kostbarkeiten aus einigen Jahrhunderten griechisch-orthodoxem Klosterleben.
Mit Fug und Recht stolz sind die Insulaner aber auch auf einen ganz anderen Schatz. Auf gerade mal 60 Quadratkilometern soll es unglaubliche 66 Strände geben, fast jeder mit feinem Sand und kristallklarem Wasser. Wie Gold in der Sommersonne schimmert zum Beispiel Koukounaries, der Pinienzapfenstrand. Eingebettet in eine sanfte grüne Hügellandschaft, ist die 600 Meter lange Sichel der Renommierstrand von Skiathos und eine der markantesten Buchten ganz Griechenlands. In der Saison selbstverständlich entsprechend populär.
Wem Remmidemmi ein Gräuel ist, der wird um die Ecke fündig. Die Favoriten: Den von Pinien, Getreide und Mohn gesäumten Eleni-Strand mit gerade mal Platz für eine Reihe Schirmchen und Liegen; den deutlich längeren Mandraki, dessen sanfte Rundung in markanten Felsflanken ausläuft; Agistos schließlich in der Elias-Bay, eine mit Grasbüscheln durchsetzte Dünenlandschaft, die verblüffend an Nord- und Ostsee erinnert.
Und dann wäre da ja nicht zuletzt die Stadt Skiathos, in der fast alle der 5200 Insulaner leben. Ein Augenschmaus aus weißem Häusermeer mit zinnoberroten Dächern, das sich an zwei Hügeln hochzieht. Davor eine schöne Hafenpromenade und eine breite Fußgängerzone, in der das touristische Leben brummt wie ein Bienenschwarm unter Hochspannung.

Dancing Queens in Skiathos.
Zwischen Frühjahr und Spätherbst sind die Inseln Ziel unserer Kreuzfahrt. Die Stadt ist beliebt wegen ihrer lässigen und beschwingten Atmosphäre und berühmt für ihr heißes Nachtleben, wenn Partyfieber und Disco- Gewummer den Puls noch einmal schlagartig in die Höhe treiben. Genau das richtige Maß an Rhythmus und Lebenslust offenbar für die Macher von „Mamma Mia“, dem 2008 gelaufenen erfolgreichen Abba-Kino-Musical mit Meryl Streep und Pierce Brosnan in den Hauptrollen.